Ausbildung2020-03-20T10:48:28+00:00

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Anlagenmechaniker/in

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Erfahre mehr über das Berufsbild und finde Unternehmen die ausbilden. Danach kannst  Du entscheiden, ob Dich dieser Beruf aus dem Sanitär-Heizung-Klima interessiert. Alle Informationen zur Ausbildung findest Du hier:

So läuft Deine Ausbildung ab:

  • Nach Deinem Haupt-, Mittel- oder Realschulabschluss bewirbst Du Dich bei einem Ausbildungsbetrieb. Wenn der Betrieb Deine Bewerbung interessant findet, wirst Du zum Vorstellungsgespräch eingeladen.
  • Die Ausbildung verläuft dual, Du erlangst in der Berufsschule theoretische Kenntnisse und lernst die Praxis in Deinem Ausbildungsbetrieb. Bei fairer Bezahlung versteht sich!
  • Nach 3,5 oder 3 Jahren ist Deine Ausbildung beendet: Du bist jetzt Geselle! Übrigens: wenn Deine Leistungen in Schule und Betrieb zufriedenstellend sind, kannst Du mit deinem Ausbilder auch über eine Verkürzung der Lehrzeit sprechen!

Tu, was dir Spaß macht

Das wichtigste aber ist: Tu, was dir Spaß macht. So stellst du sicher, dass du deine Ausbildung auch dann durchhältst, wenn es mal nicht so glatt läuft. Schließlich wird sich nach der ersten Euphorie früher oder später die Routine einschleichen. Stress und launische Kollegen tun ihr Übriges, dich an dem eingeschlagenen Weg zweifeln zu lassen. Aber, solange es nur um vorübergehende Phänomene handelt, gehören sie einfach zu den Herausforderungen deines Traumjobs.

Anlagenmechaniker/in verspricht individuelle Tätigkeitsbereiche,
Abwechslung, spannende Projekte
mit Kollegen und eine sichere Zukunft!

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Es gibt gute Argumente warum eine Berufsausbildung sinnvoll ist: Sicherheit, Selbstbestimmung, Nähe, Karriere, und Praxisbezug! Sprich mit Deinen Eltern über Deine Berufsentscheidung.

#Deine Ausbildung  #Deine Vorteile Gute Gründe, warum eine Ausbildung sich auszahlt

Gehalt, Kollegen und Karriere – gute Gründe, warum eine Ausbildung sich auszahlt

Wenn das Schulende naht, stellt sich für junge Menschen die Frage, welchen Berufsweg sie einschlagen. Abiturienten und Fachoberschüler neigen schnell dazu, eine Ausbildung erst gar nicht in Betracht zu ziehen. Warum eine Ausbildung machen und nicht studieren, wenn man die Möglichkeit dazu hat? Dabei gibt es gute Gründe, die für eine Ausbildung statt einem Studium sprechen. Es kommt eben ganz auf das Kind und seine Stärken, Fähigkeiten und Ziele an.

Vorteil

Wer wichtige Erfahrungen für seinen Beruf sammeln will, muss deswegen nicht gleich ins Ausland gehen.

Das Sonnendeck MV erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit. Wieso solltest Du die Chancen in der eigenen Heimat also nicht für sich selbst nutzen? Eine Berufsausbildung in MV ist der ideale Start in ein erfülltes Berufsleben. Wenn Du danach die Welt erobern möchtest, hast Du gute Startbedingungen – mit einer qualifizierten Berufsausbildung.

Vorteil

Azubis können sich gleich im Job bewähren. Während sich Studierende nach dem Abschluss in Unternehmen beweisen müssen, gelingt Azubis der Wechsel in den Beruf viel früher.

Ihre Fähigkeiten kommen sofort dort zum Einsatz, wo sie gebraucht werden. Der Wechsel von der Schule in den Berufsalltag tut auch der persönlichen Entwicklung gut: Azubis lernen, Verantwortung zu übernehmen, und wachsen an ihren Aufgaben.

Vorteil

Mit einer Ausbildung kann man Karriere machen.

Stimmt schon: Akademiker verdienen im Durchschnitt mehr. Aber der Bedarf z.B. an ausgebildeten Fachkräften in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaft und Technik) ist sogar größer als der Bedarf an Akademikern – und das Risiko, arbeitslos zu werden, geringer. Auch in der weiteren Karriere stehen erfolgreichen Azubis alle Wege offen: Immerhin hat es jede dritte Führungskraft auch ohne Studium nach oben geschafft.

Vorteil

Eine Ausbildung verbindet Theorie und Praxis. In Vorlesungen sitzen, stundenlang in der Bibliothek büffeln und Bücher wälzen – das liegt nicht jedem.

Theoretisches Wissen muss man sich zwar auch in der Ausbildung aneignen, aber der Bezug zur Praxis ist immer gegeben. Dadurch gelingt es Auszubildenden leichter, sich vor Prüfungen zu motivieren.Und es passiert selten, dass sie sich Lernstoff aneignen, den sie niemals anwenden können.

Vorteil

Die Arbeit mit Kollegen spornt an. Ein Studium kann ganz schön anonym sein. Viele Erstsemester fühlen sich bei Studienbeginn allein gelassen und sind von der Organisation überfordert.

In einer Ausbildung kümmert sich ein Ausbilder um die Azubis, und die erfahreneren Kollegen bringen ihnen viel bei. Die Aufgaben und Tätigkeiten sind klar umrissen. Schnell sind Azubis in konkrete Projekte eingebunden.

Vorteil

Für jeden gibt es die richtige Ausbildung. Ausbildung ist nicht gleich Ausbildung. Um den Stärken und Fähigkeiten jedes Einzelnen gerecht zu werden, gibt es unterschiedliche Arten, die Ausbildung zu organisieren.

Wer die richtigen Noten einsammelt, kann früher zur Prüfung zugelassen werden. Für Abiturienten gibt es maßgeschneiderte Modelle. Mit einem Dualen Studium können junge Menschen gleichzeitig eine Hochschule besuchen und praktische Erfahrungen in Unternehmen sammeln – und erhalten zwei Abschlüsse. Junge Eltern können mit einer Teilzeitausbildung Beruf und Kind unter einen Hut bringen. Und Abenteuerlustige führt die Ausbildung vielleicht sogar ins Ausland.

Vorteil

Das eigene Geld macht selbstbewusst. Studierende werden von den Eltern bezuschusst, erhalten BAföG oder müssen nebenher jobben. Azubis erhalten eine Ausbildungsvergütung.

Anfangs reicht es vielleicht nur für ein WG-Zimmer, aber spätestens, wenn die Ausbildung beendet ist, macht sich der Unterschied deutlich bemerkbar. So oder so: Wer eigenes Geld verdient, ist unabhängiger und kann selbst über sein Leben entscheiden. Das ist gut fürs Selbstbewusstsein.

Vorteil

Studieren kann man auch noch später Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Wer sich nach der Schule für eine Ausbildung statt einem Studium entscheidet, kann es ja auch noch später nachholen.

Mit einer Ausbildung und drei Jahre Berufserfahrung kann man fachgebunden studieren und mit dem Meister oder einer gleichwertigen Fortbildung sogar jedes Fach studieren. Aber auch viele Abiturienten und Fachoberschüler tun sich nach einer abgeschlossenen Ausbildung im Studium leichter. Sie haben gelernt, zielstrebig und strukturiert zu arbeiten, und wissen, worauf es bei der Arbeit ankommt.

Auf dieser Karte findest du alle SHK-Betriebe auf der Insel Rügen, der Hansestadt Stralsund und Nordvorpommern. Die Betriebe können nach Ausbildungsbetrieb und Praktikumsbetrieb unterschieden werden.

Heimat, Handwerk, Herzlichkeit –
Wir sind regional für Euch da. 
Wo möchtest Du arbeiten?

Ihr habt Lust Betriebe auf Rügen kennenzulernen?
Hier sind Eure Ansprechpartner:

Obermeister:
Herr 
Carsten Bruns
Industriestraße 22
18528 Bergen
Tel.: 03838-251504
Fax: 03838-251507
E-Mail >click hier
Stellv. Obermeister:
Herr Mark Houben 

Kreishandwerkerschaft Rügen-Stralsund-Nordvorpommern 
Geschäftsführer: Uwe Ambrosat
Stralsunder Chaussee 8
18528 Bergen
Tel.: 03838-4038600
Fax: 03838-4038601
E-Mail >click hier

Ihr habt Lust Betriebe in Stralsund und in Nordvorpommern kennenzulernen? Hier sind Eure Ansprechpartner:

Obermeister:
Herr Dieter Marzinski 
Frankendamm 84
18439 Stralsund
Tel.: 03831-295892
Fax: 03831-2888998
E-Mail >click hier
stellv. Obermeister:
Herr Daniel Großkopf

Kreishandwerkerschaft Rügen-Stralsund-Nordvorpommern 
Geschäftsführer: Uwe Ambrosat
Mönchstraße 48
18439 Stralsund
Tel.: 03831-292523
Fax: 03831-299884
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